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"Einen alten Baum verpflanzt man nicht..."

... da­für sor­gen wir seit 1991! Da vie­le Se­ni­or*in­nen trotz Ein­schrän­kun­gen, wie Krank­hei­ten oder Be­hin­de­rung, wei­ter­hin in ih­rer ge­wohn­ten Um­ge­bung le­ben möch­ten, ha­ben wir, die So­zi­al­sta­ti­on des Deut­schen Ro­ten Kreu­zes Kreis­ver­band Stoll­berg in Thal­heim, es uns zur Auf­ga­be ge­macht, das Sprich­wort aus dem Volks­mun­d in die Tat um­zu­set­zen.
Die 21 Pfle­ge­kräf­te, die in un­se­rer So­zi­al­sta­ti­on ar­bei­ten, ver­fü­gen über lang­jäh­ri­ge Er­fah­run­gen und um­fang­rei­ches Fach­wis­sen und sind da­her bes­tens in der La­ge, Sie op­ti­mal bei der Be­wäl­ti­gung des All­ta­ges zu un­ter­stüt­zen.
Gro­ßen Wert le­gen wir dar­auf, dass die Be­trof­fe­nen so lan­ge wie mög­lich selbst­stän­dig blei­ben. Un­se­re pro­fes­sio­nel­len Pfle­ger*in­nen pas­sen sich in­di­vi­du­ell an je­de Pa­ti­ent*in an, um ei­ne har­mo­ni­sche Ba­lan­ce zwi­schen Hil­fe und Selbst­stän­dig­keit her­zu­stel­len.
Ne­ben der häus­li­chen Pfle­ge ge­hört seit 2012 auch die Ta­ges­pfle­ge zu un­se­rem An­ge­bot. Dort ar­bei­ten sechs Mit­ar­bei­ter*in­nen, die Mon­tag bis Frei­tag von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr für Sie da sind und sich mit viel Ge­duld und Ein­füh­lungs­ver­mö­gen um Sie küm­mern.

Unser Pflegeleitbild

Wir, das Pfle­ge­team des Deut­schen Ro­ten Kreu­zes Kreis­ver­band Stoll­berg e. V. in Thal­heim, ha­ben uns ein Ziel ge­setzt: Wir möch­ten den Men­schen, die von un­se­rem Pfle­ge­dienst be­treut wer­den, zum ei­nen ei­ne op­ti­ma­le Pfle­ge er­mög­li­chen, bei der wir uns für die Um­set­zung Ih­rer Wün­sche und Be­dürf­nis­se ein­set­zen. Zum an­de­ren wol­len wir auch für das größt­mög­li­che Wohl­be­fin­den und Ih­re volls­te Zu­frie­den­heit sor­gen und gleich­zei­tig wirt­schaft­lich ar­bei­ten.

Um die­ses Ziel er­rei­chen und best­mög­lich um­set­zen zu kön­nen, ist ein wür­de­vol­ler und re­spekt­vol­ler Um­gang mit je­dem ein­zel­nen Men­schen ei­ne un­um­gäng­li­che und zwin­gend not­wen­di­ge Grund­la­ge. Da­bei spie­len we­der Al­ter und Ge­schlecht noch Se­xua­li­tät, Haut­far­be oder Glau­ben ir­gend­ei­ne Rol­le. Wir neh­men Sie so auf, wie Sie sind, und ge­ben un­ser Bes­tes, um Ih­nen ein er­füll­tes und selbst­be­stimm­tes Le­ben zu er­mög­li­chen. Des Wei­te­ren wer­den al­le Pflegebedürftigen als auch de­ren Be­zugs­per­so­nen in die Pfle­ge mit­ein­be­zo­gen, um die größt­mög­li­che Selbst­stän­dig­keit er­hal­ten oder wie­der­her­stel­len zu kön­nen. 

Re­li­giö­se, kul­tu­rel­le oder psy­cho­lo­gi­sche Be­dürf­nis­se ver­su­chen wir, so­weit es uns mög­lich ist, zu be­rück­sich­ti­gen, und set­zen uns auch ge­gen­über Drit­ten für Sie ein. Bei un­se­ren Pfle­ge­leis­tun­gen, wel­che stets ge­plant durch­ge­führt wer­den, be­rück­sich­ti­gen wir ne­ben den ak­tu­el­len pfle­ge­wis­sen­schaft­li­chen As­pek­ten auch je­de neue ge­setz­li­che Re­ge­lung, die auf un­ser Pfle­ge­an­ge­bot ei­ne Aus­wir­kung hat.

Au­ßer­dem le­gen wir gro­ßen Wert auf ein ver­trau­ens­vol­les Ver­hält­nis zwi­schen Pfle­ger*in und Pflegebefdürftigen so­wie wei­te­ren Be­rufs­zwei­gen und je­der an­de­ren In­sti­tu­ti­on des öf­fent­li­chen Le­bens. Denn die­ses ist zwin­gend not­wen­dig, um die ak­ti­vie­ren­de, den Men­schen ein­be­zie­hen­de Pfle­ge best­mög­lich durch­füh­ren zu kön­nen. Da wir un­se­ren Kun­den ein ho­hes Pfle­ge­ni­veau bie­ten möch­ten, neh­men al­le un­se­re Mit­ar­bei­ter*in­nen in re­gel­mä­ßi­gen Ab­stän­den an Wei­ter­bil­dun­gen teil. Das er­wor­be­ne Wis­sen wird im An­schluss ge­mein­sam re­flek­tiert, so­dass ein aus­ge­präg­tes Wis­sens­ma­nage­ment ent­ste­hen kann. Nur so ist es mög­lich ei­ne zu­ver­läs­si­ge, ver­trau­ens­vol­le und fach­ge­rech­te Pfle­ge durch­zu­füh­ren und zu ge­währ­leis­ten.